VPN-Leak-Test

Prüfen Sie, ob Ihr VPN Ihre echte IP-Adresse, DNS-Anfragen oder WebRTC-Daten preisgibt. Kostenloser Privatsphärentest.

Prüfen Sie, ob Ihr VPN Ihre echte IP, DNS-Anfragen oder WebRTC-Daten preisgibt

APIPOST /api/v1/network/vpn-leak/dns
5(6 Stimmen)
6
Prüfungen durchgeführt
Probieren Sie auch: Meine IP
Prüfung starten

Wichtigste Funktionen

100% kostenlos

Ohne Registrierung, unbegrenzte Prüfungen

Sofortige Ergebnisse

Echtzeitanalyse mit detaillierter Auswertung

REST API-Zugang

Über API in Ihren Workflow integrieren

Präzise Daten

Echtzeitabfragen an autoritative Quellen

Was ist VPN-Leak-Test?

Ein VPN-Leak entsteht, wenn trotz aktiver VPN-Verbindung Ihre echte IP-Adresse, DNS-Anfragen oder WebRTC-Daten nach außen gelangen. Besonders in Deutschland, wo die DSGVO strenge Datenschutzstandards vorschreibt, ist ein funktionierendes VPN ohne Leaks entscheidend für den Schutz Ihrer Privatsphäre. Deutsche Internetanbieter wie Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 protokollieren Verbindungsdaten gemäß der Vorratsdatenspeicherung — ein VPN-Leak kann diese Daten ungewollt offenlegen.

Unser Test prüft drei kritische Bereiche: IP-Adressen-Leak, DNS-Leak und WebRTC-Leak. So erkennen Sie sofort, ob Ihr VPN-Anbieter Ihre Verbindung zuverlässig absichert oder ob Handlungsbedarf besteht.

So funktioniert's

  1. 1Aktivieren Sie Ihre VPN-Verbindung und wählen Sie einen Serverstandort
  2. 2Öffnen Sie den VPN-Leak-Test und klicken Sie auf 'Test starten'
  3. 3Warten Sie, bis alle drei Prüfungen (IP, DNS, WebRTC) abgeschlossen sind
  4. 4Prüfen Sie, ob Ihre echte IP-Adresse von Telekom, Vodafone, O2 oder 1&1 angezeigt wird
  5. 5Kontrollieren Sie die DNS-Resolver — sie sollten zum VPN-Anbieter gehören, nicht zu Ihrem ISP
  6. 6Überprüfen Sie das WebRTC-Ergebnis — hier darf keine lokale oder öffentliche IP sichtbar sein

Wer nutzt das

Systemadministratoren

Überwachung und Fehlerbehebung der Infrastruktur

Entwickler

Netzwerkprobleme debuggen und per API integrieren

SEO-Spezialisten

Domain-Konfiguration und Leistung überprüfen

Sicherheitsanalysten

Netzwerksicherheit prüfen und bewerten

Häufig gestellte Fragen

Was genau ist ein VPN-Leak?
Ein VPN-Leak liegt vor, wenn Daten wie Ihre echte IP-Adresse, DNS-Anfragen oder WebRTC-Informationen am VPN-Tunnel vorbei ins Internet gelangen. Dadurch können Websites und Dienste Ihren tatsächlichen Standort und Internetanbieter erkennen.
Warum ist ein VPN-Leak in Deutschland besonders problematisch?
Deutsche ISPs wie Telekom, Vodafone und O2 unterliegen der Vorratsdatenspeicherung und protokollieren Verbindungsdaten. Ein VPN-Leak kann dazu führen, dass Ihre echte IP trotz VPN sichtbar wird und Ihre Internetaktivitäten zugeordnet werden können.
Wie funktioniert der DNS-Leak-Test?
Der Test sendet DNS-Anfragen und prüft, welcher DNS-Server diese auflöst. Werden die Anfragen über die DNS-Server Ihres Internetanbieters statt über die Ihres VPN-Anbieters aufgelöst, liegt ein DNS-Leak vor.
Was ist ein WebRTC-Leak und wie kann ich es verhindern?
WebRTC ist eine Browser-Technologie für Echtzeitkommunikation, die Ihre lokale IP-Adresse offenlegen kann — selbst bei aktivem VPN. Sie können WebRTC in den Browser-Einstellungen deaktivieren oder eine Browser-Erweiterung nutzen, die WebRTC-Leaks blockiert.
Mein VPN zeigt ein Leak — was soll ich tun?
Wechseln Sie den VPN-Server oder das Protokoll, aktivieren Sie den Kill-Switch in den VPN-Einstellungen und stellen Sie sicher, dass Ihr VPN-Client DNS-Anfragen über den Tunnel leitet. Wenn das Problem bei Anbietern wie 1&1 oder Vodafone weiterhin auftritt, testen Sie einen anderen VPN-Dienst.